Gunzer sagt: “2011″
Ich hatte am Mittwoch die kurze Gelegenheit, Vizebürgermeister Albert Gunzer zur Woche der Begegnung zu befragen. Gunzer ist übrigens auch Kultur- und Finanzreferent der Landeshauptstadt. Ich hab’s mit dem iPhone aufgezeichnet – am besten selbst reinhören.
2011 sollte es demnach wieder eine WdB geben! Vorerst: Abwarten, Tee trinken und Daumen drücken.
Das Interview sollte sich übrigens morgen auch in der Kleinen Zeitung wieder finden. Auf alle Fälle schadet es nicht, ihn gegen Ende des Jahres wieder einmal an das Gesagte zu erinnern.
Was meint ihr dazu?
2010: Agenda Setting für 2011
Klagenfurt braucht eine Woche der Begegnung (WdB). Die Klagenfurterinnen und Klagenfurter dürsten nach einem Festival! Diese Erfahrung habe ich in vielen Gesprächen der letzten Zeit gemacht.
Ich war in den letzten Wochen und Monaten allerdings auch zu beschäftigt (und auch ein wenig demotiviert), die Sache weiter ziehen zu können. Daher erst jetzt das Update.
Bei der letzten Sitzung im April haben wir uns wieder auf den Boden der Realität zurück geholt. Mit den aktuellen Ressourcen ist es schlichtweg unmöglich in kurzer Zeit eine Neuauflage der WdB auf die Beine zu stellen. Es hätte nicht das von uns gewünschte Ergebnis.
Daher probieren wir für 2011 etwas. Aber: Auch heuer soll es etwas geben. Wir wollen mit vereinzelten Aktionen darauf aufmerksam machen, dass wir uns die WdB zurück wünschen. Vielleicht mehr noch: Wir haben darüber nachgedacht, in der WdB-Woche eine Unterschriften-Aktion dafür zu starten.
Bürgermeister Christian Scheider hat dies ohnehin in seinem “Programm” – allerdings als untersten seiner “anderen wichtigen Themenschwerpunkte“. Also betreiben wir ein wenig Agenda-Setting. Es muss doch auch in Sparzeiten möglich sein, Geld für Kultur bereit zu haben. Für Fußball ist es immer da!
Einen neuen Meeting-Termin für Ideen und den Entwurf einer Kampagne schicke ich in den nächsten Tagen aus. Er wird hier und in der Facebook-Gruppe veröffentlicht.
Einstweilen möchte ich euch die genialen Sujets zeigen, die Harald Pliessnig bereits angefertigt hat. Schönes, langes Wochenende!

Das erste Meeting
Das erste Meet-up für eine neue Woche der Begegnung (WdB) ging am vergangenen Freitag über die Bühne. Zeit, für einen Bericht darüber.
Das Gute:
- Die Begeisterung war bei einigen groß, die Teilnahme umwerfend. 20 kamen und mindestens ebenso viele haben sich entschuldigt. Ich hätte NIEMALS damit gerechnet und es zeigt, dass aus dem Netz viel kommen kann.
- Eine Mini-WdB wurde für machbar befunden.
- Es gibt viele Ideen für Events.
- Durch IT-Unterstützung und einheitliches Branding wäre es machbar.
Das weniger Gute:
Es gab viele Bedenken, leicht wird es mit Sicherheit nicht.
- Die Zeit bis Juni ist sehr knapp
- Die Fußball-WM ist sicher eine enorme Konkurrenz, kann aber auch als Chance gesehen werden (da sind schon viele Leute in der Stadt).
- Markenrecht: Was ist, wenn jemand den Namen wegnimmt oder auf alte Rechte pocht? “Tage der Begegnung” wäre eine Alternative.
- Vereinsgründung: Wenn Geld im Spiel ist, absolut nötig.
- Veranstaltungen selbst abzuhalten ist völlig unmöglich.
- Bedenken hinsichtlich der Größe: Was ist, wenn lediglich eine lächerlich kleine und qualitätsmäßig nicht gute WdB heraus kommt? Gibt das nicht anderen Argumente in die Hand.
Die weitere Vorgangsweise:
Wir treffen uns am 23. Donnerstag, 22. April 2010, um 18:00 im raj (Badgasse 7, 1. Stock) und klären ab:
- gibt es konkrete Angebot von Künstlern und Locations?
- wird ein Verein gegründet?
- ist eine Mikro-WdB machbar?
Die Fotos:
Die Teilnehmer:
- Bernd Schirner, Künstler und Religionslehrer, Villach
- Dorothe Unkel, Galerie Offenes Atellier, Villach
- Christina Jonke, Autorin und Theater Walzwerk, Klagenfurt
- Bruno Hautzenberger, Software-Entwickler, Moosburg
- Marianne Riedler, St. Kanzian
- Helmut Bleiberschnig, Künstler, St. Kanzian
- Gert Steinthaler, Lehrer, Klagenfurt
- Daniel Gollner, Programmierer, Klagenfurt
- Markus Ortner, Student, Klagenfurt
- Dagmar Kandutsch, Theater, Spittal
- Siri Luger, Klagenfurt
- Alexandra Wouk, Klagenfurt
- Katharina Springer, Journalstin, Klagenfurt
- Wolfgang Handler, Unternehmer, Klagenfurt
- Daniel Gunzer, Lendhauer, Klagenfurt
- Eva Humnitsch, Unternehmerin, Klagenfurt
- Mike Bernthaler, Unternehmer, Klagenfurt
- Hans Michael Jahnel, Unternehmer, Klagenfurt
- Hanno Kauth, Lendhauer, Klagenfurt
- Johannes Wouk, Lendhauer, Klagenfurt
- Georg Holzer, Journalist, Klagenfurt
Die IT-Arbeitsgruppe:
WdB 2010: Wir packen’s an!
Vor etwa einer Woche, habe ich eine Nachricht an alle Mitglieder der Facebook-Gruppe der WdB geschickt:
Hallo WdB-Fans!
Ich hätte eine Idee, wie es vielleicht ganz ohne Politik und Subventionen was geben könnte. Wir müssten einfach nur alle aufrufen, jeweils etwas kleines auf die Beine stellen.
* Wirte, die (Nachwuchs-)Bands auftreten lassen.
* Vereine, die zu Diskussionen einladen.
* Literaten, die kostenlos – etwa im Künstlerhaus – lesen.
* Galerien, die sich für die eine Woche was spezielles einfallen lassen etc.
Die Idee hat eingeschlagen. Seither bekam ich gut 30 Mails von Leuten, die sich einbringen wollen.
Es gibt sogar schon konkrete Hilfsangebote: Werk1 will sich einbringen und ein Corporate Design auf die Beine stellen – inklusive neuer und besserer Logos als meinem ersten Versuch links :-) Und ein Informatiker hat unaufgefordert schon den Event-Kalender gebastelt.
Also: Packen wir’s an! Holen wir unsere WdB wieder zurück. Packen wir gemeinsam an und stellen wir etwas Eigenes auf die Füße! Sorgen wir gemeinsam wieder für mehr Offenheit in Klagenfurt und Kärnten! Ganz ohne Politik, die ohnehin weder Geld noch Offenheit hat.
Treffpunkt
Ich möchte all diejenigen zu einem Treffen (Zu- und Absagen nach Möglichkeit auf der Event-Seite von Facebook) einladen, die bereit sind, da mitzuhelfen.
Wann? Freitag, 9. April 2010 um 18:00 Uhr
Wo? Im Restaurant Loretto ist ein größerer Tisch reserviert

Wie soll das gehen?
Eine WdB zu organisieren, ist sicher eine kolossale Aufgabe. Es wird keinen einzelnen geben, der bereit ist, unentgeltlich das Ganze zu leisten. Also bauen wir nur ein Dach. Ein Dach, unter dem eine ganze Reihe von Veranstaltungen stattfindet. Und dieses Dach nennt sich Woche der Begegnung.
Es könnte gar nicht einfacher sein: Wir veranstalten nicht, sondern motivieren und koordinieren. Ein großes Europapark-Zelt werden wir nicht zusammen bringen, aber wir können mit vielen kleinen Veranstaltungen ein größeres Ganzes schaffen. Auch ohne oder mit nur ganz wenig Geld!
Die WdB 2010 soll sich auf das Wesentlichste beschränken und intensiv das Web nutzen. Einen Wiki für die Organisation habe ich bereits eingerichtet: 2010.woche-der-begegnung.at.
Ad Werbung: Anstelle von gedruckten Programmheften wollen wir das mobile Internet am Handy nutzen, weil das keine Druckkosten verursacht. Ohne Plakate wird es nicht gehen und an jedem Veranstaltungsort sollten Transparente/Papier-Banner angebracht sein.
Was sind die Voraussetzungen für WdB-Events?
Jedes Pub, jede Band, jeder Autor, jede Autorin oder jeder Verein kann Veranstaltungen melden, die wir dann in einen gemeinsamen Event-Kalender eintragen und bewerben. Alles ist erlaubt, nichts ist verboten. Einige Voraussetzungen muss es dennoch geben. Die Veranstaltungen müssen
- - für Offenheit sorgen und Begegnungen zwischen Menschen fördern.
- - sie müssen für alle frei (ohne Eintritt) zugänglich sein.
- - unabhängig von der Politik oder politischen Parteien sein.
Ich stelle mir vor, dass jeder online Events eintragen kann. Ein Mini-Gremium wacht zur Qualitätssicherung über die Einhaltung dieser Kriterien. Es muss zudem Transparenz dabei geben, was reinkommt und was nicht.
Wann steigt die WdB 2010?
Es kann nur einen Termin für die Woche der Begegnung geben: In der Bachmann-Woche – also vom 21. bis 27. Juni 2010.
Einziges Problem dabei: zeitgleich findet die Fußball-Weltmeisterschaft statt. In allen Ländern wäre das ein Problem, in Österreich allerdings eher zu vernachlässigen.
Was wir brauchen
- - Künstler! Künstler! Künstler!
- - Veranstaltungen aller Art: Workshops, Diskussionen, Photowalks …
- - Locations! Locations! Locations!
- - Webdesigner für die (mobile) Website
- - Plakatdruck
- - Sponsoren: Ganz ohne Geld wird es nicht gehen (Plakate, Banner).
- - Viele viele Leute vor Ort. Wir brauchen Leute, die Zettel verteilen. Wir wollen messen, wie viele Leute zu den Events kommen. Und und und …
Fragen & Antworten:
Ist es nicht gefährlich, wenn wir die Politik bei Kunst und Kultur ganz aus der Verantwortung nehmen?
ANTWORT: Ja. Aber das tun wir nicht. Mit dieser ersten kleinen WdB zeigen wir nur, wie viele Klagenfurterinnen und Klagenfurter sich wieder die WdB zurück wünschen.
Die WdB soll in ihrer alten Form wieder auferstehen – als Woche,
- - die für mehr Offenheit und Begegnung sorgt.
- - in der kulturell alles geht und nichts verboten ist.
- - die Klagenfurt prägen wird.
- - in der die Bevölkerung das Sagen hat und nicht die Politik.
Ich bin in Pischeldorf oder Maria Saal und will auch eine Veranstaltung organisieren. Ist das nur in Klagenfurt erlaubt?
ANTWORT: Natürlich nicht. Auch wenn unser Fokus auf Klagenfurt liegt, werden wir gerne auch Veranstaltung außerhalb der Landeshauptstadt ins Programm aufnehmen. Es gelten die gleichen, oben genannten, Bedingungen.
Ich bin Politiker und will vor einer WdB-Veranstaltung eine Rede halten oder Hände schüttelnd durchs Publikum laufen. Geht das?
ANTWORT: Nope, sorry! Aber Sie dürfen natürlich als ganz normaler Bürger jede Veranstaltung besuchen. Und wir hoffen, dass da einiges für Sie dabei sein wird.
Ja aber es gab doch schon eine Woche der Begegnung. Dürft ihr das einfach so nennen?
ANTWORT: Ja. Weder der ORF noch die Stadt Klagenfurt haben dafür Markenrechte eingetragen. Der letzte Gebrauch liegt zudem fast 20 Jahre zurück, weshalb alle bisherigen Rechte dafür erloschen sind.
Will sich der Herr Holzer damit wichtig machen?
ANTWORT: Nein! Ich will einfach sehen wie eine Bewegung aus dem Internet etwas in der realen Welt bewegen kann. Mir geht die WdB selbst ab und ich sehe mein Engagement als Initialzündung. Nicht mehr. 2011 muss es wieder eine richtig große WdB geben. Mit allem, was dazu gehört(e)!
Ich bin Künstler/Veranstalter/Vereinsfunktionär. Wie melde ich Events an?
ANTWORT: Bitte noch etwas Geduld, das wird per Website funktionieren. Eine Kontaktmöglichkeit gibt es derzeit nur per E-Mail. georg.holzer@gmail.com
Die ersten Videos
Nur eine Facebook-Gruppe ins Leben zu rufen kann’s bei der Woche der Begegnung (WdB) nicht sein. Die letzte Ausgabe der WdB ist schon fast 18 Jahre her und viele werden sich nicht mehr daran erinnern, wie es damals war und wovon überhaupt die Rede ist.
Daher habe ich ja schon angekündigt, dass ich eine Reihe von Interviews mit Leuten machen will, die damals dabei waren, bei der Organsation geholfen haben oder sonst irgendwelche Erinnerungen darüber teilen wollen.
Angefangen habe ich heute an der Uni Klagenfurt, wo ich Rachel Braidwood Köberl und Anthony Hall getroffen habe. Beiden haben eines gemeinsam: Sie teilen eine Erinnerung an ein Klagenfurt, das zu dieser Zeit sehr offen war. Diese Woche scheint es tatsächlich geschafft zu haben, einen frischen Wind in die Köpfe der Klagenfurterinnen und Klagenfurter zu blasen.
Probieren wir’s doch noch einmal!
01 | WdB-Interview | Rachel Braidwood Köberl:
02 | WdB-Interview | Anthony Hall:
Wen muss ich noch interviewen? Wer muss in diesem Zusammenhang unbedingt zu Wort kommen? Vorschläge in die Kommentare. Danke!
Einfacher als erwartet, oder?
Eines gleich vorweg: Meine Intention war nie, so etwas selbst zu organisieren. Das sollen Profis machen. Es geht nur darum, die Politik dazu zu bringen, Genehmigungen und Mittel dafür bereit zu stellen.
Ganz unauffällig (in Google für mich nicht auffindbar) sind die politischen Ziele von Bürgermeister Christian Scheider. Als unterster Punkt der “anderen wichtigen Maßnahmen” steht: Aktivierung der ehemaligen “Woche der Begegnung”.
Unsere Aufgabe wurde irgendwie einfacher. Wir müssen jetzt “nur” noch dafür eintreten, dass die WdB ein “dringendes Ziel” wird und nicht zum Festival für volksdümmliche Kultur verkommt.
Bringen WIR es zusammen?
Die Woche der Begegnung (WdB) war in den 1980er Jahren eines der großartigsten Festivals Österreichs. Während der letzten Juni-Tage war Klagenfurt die Kulturhauptstadt der Alpen.
Als einziges überlebten die Tage der deutschsprachigen Literatur (eigentlich ging der Bachmann-Preis aus der WdB hervor) und die kaum bekannten slowenischen Literaturtage Kontaktlinse /Kontaktna leča.
Dazu gab es Kleinkunst (Kabarett oder Jongleure) in den Straßen, Kulturereignisse für Kinder und Jugendliche fanden statt, im Burghof wurden Filme abseits des Mainstreams gezeigt und es waren Tage des Theaters, wie die Zeit anno 1973 berichtete. Im Europapark stand ein großes Konzertzelt, das vom frühen Nachmittag bis in die späten Nachtstunden bespielt wurde. Bis am Abend gehörte es Nachwuchsbands aus Kärnten (ich erinnere mich noch an die Broken Beerbottle Blues Band). Abends spielten Attwenger, Etta Scollo, Opus, Papermoon, Minisex und viele andere.
Die erste Woche der Begegnung fand übrigens 1969 statt. Gut möglich, dass sich – die hierzulande harmlose – 68er-Generation diese Woche der Begegnung erstritt.
Es kam, wie es kommen musste: Meine Spur verlief sich anno 1992. Ich weiß nicht, ob es die letzte WdB war, aber seit dem findet sich bei Google nichts mehr. In den letzten Jahre wandelte sich die WdB: Gab es zuvor jeweils eine Woche lang Kultur zum Nulltarif, musste man 1992 für ein paar Tage Kultur schon tief (für einen Maturanten) in die Brieftasche greifen. Mit einem immer durchschnittlicheren Programm ohne Ecken und Kanten schwand auch das Besucher-Interesse und die Woche der Begegnung war Geschichte.
Aber in vielen Herzen lebte diese Woche weiter. Der Funken ist nie ganz erloschen. Nicht umsonst hat die entsprechende Facebook-Gruppe bereits über 170 Mitglieder. Und das fast 20 Jahre danach!
Es ist unsere Chance!
Aus 170 Gruppen-Mitgliedern können bald 1000 begeisterte Klagenfurter werden. Aus 1000 Klagenfurtern vielleicht etwas mehr als 4000 und damit wäre eine Hürde genommen: die eines Gemeinde-Volksbegehrens. Dann muss man sich mit unserem Wunsch beschäftigen.
Kämpfen wir für unsere Woche der Begegnung!
Wie hat sich das der kleine Georg vorgestellt: Nun, ich habe nicht die Zeit, so etwas alleine zu bewerkstelligen. Daher sehe ich diesen Blogeintrag als Startschuss für ein demokratiepolitisches Experiment:
- Ist die Netzwelt reif dafür, sich für ihre Interessen zu vernetzen?
- Ist die Gemeinschaft stark genug, ein Anliegen durchzusetzen?
- Kann die direkte Demokratie mit Hilfe des Internets siegen?
Ich meine ja. Wenn es ein Anliegen ist, dessen Umsetzung realistisch ist und wenn es genug Menschen gibt, die daran glauben. Zeigen wir den Parteipolitikern, dass wir stark genug sind, für unsere Forderungen zu kämpfen. Die sollen ruhig ein wenig Respekt vor der Online-Welt bekommen. Holen wir uns die Woche der Begegnung zurück.
Wie soll das gehen?
Wir haben mächtige Werkzeuge bei der Hand, die uns bei der Vernetzung und der Zusammenarbeit helfen können:
- Es gibt Facebook-Gruppe. Nutzen wir sie wirklich zur Vernetzung und nicht nur, indem wir der 26. Sinnlos-Gruppe beitreten und diese nie wieder besuchen. Wer will Administrator werden? Mail an gh@live.at.
- Dieser Blog (www.woche-der-begegnung.at bzw. www.wochederbegegnung.at) hier soll von allen mit Inhalten gefüllt werden. Ich kann mir gut vorstellen, Videos mit den Machern von damals zu posten. Oder wie wäre es mit den vielen Erinnerungen von zehntausenden Klagenfurtern und Kärntnern, die damals dabei waren? Wer will einen Zugang zum Schreiben und zum Bearbeiten des Designs? Dann einfach registrieren und E-Mail an gh@live.at.
- Brauchen wir einen Wiki? Oder etwas anderes?
Was brauchen wir?
- Meeting: Es schadet sicher nicht, wenn sich all jene einmal treffen, die sich mehr engagieren wollen. Mehr dazu in den nächsten Wochen.
- Juristische Auskünfte: Wie läuft so ein Gemeinde-Volksbegehren ab? Ich nehme an, dass noch niemand sich damit beschäftigt hat.
- Spenden: Irgendwann wird es auch nötig sein, in die breite Öffentlichkeit zu gehen. Dazu braucht Kopien, Flyer, vielleicht Transparente etc.
- Verein: Wenn Geld im Spiel ist, sollte das nicht von einer Privatperson alleine verwaltet werden. Macht nur eine schiefe Optik
Wie geht’s weiter?
Schauen wir einmal die Reaktionen an. Wer ist bereit, bei so etwas überhaupt aktiv mitzuarbeiten? Wie gesagt: ich will und kann nicht komplett in der ersten Reihe stehen. Das müssen wir alle gemeinsam machen.
Eure Kommentare?